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Wir hoffen euch hat unser Blog gefallen  und wir konnten euch das Buch etwas näher bringen.Wir beide fanden, die Zusammenarbeit sehr interessant und intensiv. Es hat uns große Freude bereitet, uns mit diesem Buch zu beschäftigen.

Wir hoffen, dass wir solche Teamarbeit immer öfters machen.

LG. Makbule und Elaheh

„Das ist Matthäi“

detektiv

Die Hauptperson in dem Kriminalroman “Das Versprechen” ist Matthäi. Er erlebt im Laufe der Geschichte eine vollkommene Veränderung seiner Persönlichkeit. Matthäi ist zu der Zeit 50 Jahre alt und Kommissar von Beruf. Er hat wenig Freunde, wie im Privatleben, so auch auf der Arbeit.

Er legt viel Wert auf gute Kleidung und ist unpersönlich und formell. Er lebt beziehungslos, denn er hat keine Partnerin, geschweige denn jemals eine eigene Familie gegründet. Die einzige Kontaktperson aus seiner Familie ist seine Schwester, die in Dänemark lebt. Er selbst lebt in einen Hotel und raucht und trinkt nicht.

Matthäi geht hart und unbarmherzig seiner Arbeit nach, von seinen Kollegen gehasst, aber erfolgreich. Matthäi hat einen klaren Verstand, wenn auch seine Humorlosigkeit anderen oft auf die Nerven geht, z.B seinen Arbeitskollegen. Sein Verstand ist überragend, doch gefühllos geworden. Über sein Privatleben redet Matthäi überhaupt nicht.

Der Beruf ist das Wichtigste in seinem Leben, doch alles ändert sich  nach dem Wendepunkt in dem Roman.Obwohl man es nicht ahnen konnte, nachdem er “Das Versprechen” gab. Die Hauptgründe für seine Veränderung sind die persönliche Anteilnahme am Fall Gritli Moser und die Tatsache, dass er bei seinen Ermittlungen keinen Erfolg hat  und er seine Job verliert. Ab  der Szene am Flughafen, als er den Kindern beim spielen zusieht, verändert sich seine Persönlichkeit.

Er beginnt zu rauchen und zu trinken. Er zieht sich auf seine Tankstelle zurück, in der Hoffnung, den Mörder zu fassen.Dabei verfällt er langsam dem Wahnsinn, vor dem ihn Doktor Locher gewarnt hatte.Er wird depressiv und verliert den Verstand.

siehe. Kapitel. 17. Seite. 14

geschrieben von. Makbule und Ela


esgeschahamhellichtentag

In Mägendorf wurde die Leiche des kleinen Mädchens Gritli Moser im Wald gefunden. Der Mörder hat sich an ihr vergangen und sie anschließend skrupellos ermordert.

Die Eltern des kleinen Mädchens sind geschockt, als sie diese Nachricht von Kommissar Matthäi überbracht bekamen. Eines Abends blokieren die Mägendorfer vor der Gaststätte “ zum Hirschen“  die Straße. Durch den Aufruf versperren sie die Abfahrt der Polizei. Es gibt einen Verdächtigen, der von den Mägendorfer für schuldig gehalten wird, weil er ein Wiederholungstäter ist.

Als der Staatsanwalt das Wort ergreift und versucht die Menge zu beruhigen, wird er ausgepfiffen, denn die Einwohner von Mägendorf sind sich ihrer Entscheidung sicher, dass der Wiederholungstäter von Gunten der Mörder ist.  Dann versucht Kommissar Matthäi erfolgreich die Menge mit seinen überzeugenden Argumenten zu beruhigen.

Matthäi sucht nach richtigen Beweisen, um den Schuldigen zu finden und bittet den Dorfbewohnern sich nicht einzumischen und den richtigen Leuten die Arbeit zu überlassen.

sherlockDr.H`s Kritik am Kriminalroman

Kriminalromane kann ich nicht leiden. Denn es hat gar nichts mit der Realität zu tun, doch viele Menschen lassen sich von Krimis beeinflussen und können dann den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge nicht unterscheiden.

Sie erzählen uns Lesern eine unrealistische Geschichte. Im wahren Leben ist alles ungeordnet und chaotisch, aber in den Kriminalromanen dagegen findet alles seinen Platz und Ort. Außerdem finde ich es als Zeitverschwendung Krimis zu lesen, weil es immer um Opfer und Täter geht und somit langweilig werden kann. Wir finden es schade, dass der „Erzähler“ des Kriminalromanes  nicht realistisch bleibt, denn dann haben die Leser auch mal eine Vorstellung davon wie es ist, wenn die Geschichte keinen „Happy End“ hat und alles wie durch Zufall sein Ende nimmt.

Ich würde den Autoren raten, sich mal etwas mehr an die Wirklichkeitzu halten, denn viele Leser interessieren sich auch für Kriminalromane, die auf der Wirklichkeit basieren.

geschrieben v. Makbule und Ela

Liebe Schwester,

liebesbrief

heute ist etwas sehr schreckliches passiert. Ein kleines Mädchen wurde im Wald umgebracht. Ich musste die schreckliche Nachricht an Gritlis Eltern überbringen. Ich machte mich auf den Weg und sah das Haus in Mägendorf, ich näherte mich. Vor dem Haus waren die Eltern. Sie merkten, dass  Gritli was passiert sei und fragten nach ihr. Ich sagte das Schreckliche.Sie starrten mich schockiert an, diese Szene werde ich nie vergessen können. Ich versprach der Mutter, den Mörder zu finden. Am liebsten wollte ich noch etwas Tröstliches sagen, doch ich wusste nichts „Es tut mir leid“ waren meine letzten Worte.

Ich sage die Reise nach Jordanien ab und setze alles ein, um den Fall von Gritli zu lösen. Das war das Schreckliche, das ich nie vergessen werde.

Dein Bruder Matthäi….

geschrieben. von Makbule und Elaheh

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Die klassischen Erwartungen an Kriminalromane sind Spannung und Verständlichkeit.Um Spannung zu erzeugen, sollte der Autor/die Autorin die Spannung in verzögerten Sätzen formulieren.Und um Kriminalromane verständlicher zu machen, sollte man das Anwenden von Fachwörtern weglassen und die einzelnen Szenen ausführlicher beschreiben.

Der Autor oder die  Autorin sollte die, in dem Roman vorkommenden, Figuren lebhaft beschreiben können, so dass jeder Leser sich gut in die Rolle hineinversetzen kann. Außerdem darf sich der Leser ja noch auf ein Verbrechen freuen, da es sich bei diesem Roman, laut dem Umschlagtext, um einen Krimi handelt.

Der Roman sollte  über spannende Szenen verfügen und unterhaltsam sein, so dass man ihn weiterempfiehlt, jedoch sollte man aber nicht mit zu hohen Erwartungen an den „Kriminalroman“ herangehen, dann ist es umso amüsanter und man wird nicht enttäuscht.

Von Makbule und Ela